Tag Archiv für Kontakte

Sex und Mittagsschlaf bei Deutschen gleich beliebt

Laut einer aktuellen Studie liegen Sex und Mittagsschlaf gleich auf in der Beliebtheitsskala der Freizeitaktivitäten. 34 Prozent der Befragten gaben an, mindestens einmal in der Woche “Sex/Erotik” zu haben, 35 Prozent halten einen Mittagsschlaf. Auch, wenn sich beides nicht unbedingt ausschliessen muss, erklären würde das doch einiges

Quelle: Studie-zum-Freizeitverhalten

Speed-Dating: Grosse Auswahl überfordert

Wer die Wahl hat, hat die Qual – das gilt besonders auch in Liebesdingen. Britische Forscher haben Schnell-Kennenlern-Veranstaltungen ausgewertet und dabei entdeckt, dass eine zu grosse Auswahl an potentiellen Partnern, die sich dann auch noch sehr voneinander unterscheiden, eine Entscheidung und somit ein späteres Treffen erschweren.

Quelle: spiegel.de

Sex Wörterbuch – Folge 1

Heutige Redewendung: “Bang my wife”

Man kennt das ja: Man ist in Urlaub oder geschäftlich unterwegs und nicht unbedingt der regionalen Sprache mächtig. Was, wenn nun einer fragt

Wanna bang my wife?

Hmm, tja also – ja, nein, ich weiss nicht – da ists doch besser, Bescheid zu wissen. Nachgeschlagen bei dict.cc ergibt folgende Aufklärung:

to bang
knallen
krachen
schlagen
dröhnen
schallen
(heftig) pochen
zuschlagen [laut schließen]

to bang [vulg.]
bumsen [vulg.]
ficken [vulg.]
vögeln [vulg.]

to bang sb. [vulg.]
jdn. bumsen [vulg.]

Im Beispielsatz “Bang my wife” heisst das also konkret:
“F*** meine Ehefrau!”

Anlass für diesen kleinen Exkurs ins englische Sprachgefilde war jenes junge Amateur Pärchen , das heute unter dem Namen “BangMyWife” mit der Webcam online ging. Unter Hobbies bekamen wir Zuschauer auch gleich die Übersetzung mitliefert:

“kommen zusammen und stecken Sie meine Frau”

Na, verstehen tut das doch jeder, ganz ohne Dictionary :)

Facebook – Das virtuelle Bordell

Im Ausland wird Facebook immer mehr zum riesigen Online-Puff. Doch auch in der Schweiz knüpfen immer mehr Prostituierte und Freier auf Facebook Kontakt.
83 Prozent der US-Prostituierten haben laut einer neuen Studie ein Face book-Profil. Jeden vierten Freier lernen sie darüber kennen. Ihr Vorteil: Für Kundenpflege und Preis verhandlungen eigne sich Facebook hervorragend, so Soziologe Sudhir Venkatesh.
Auch in England oder Deutschland ist das Geschäft mit Facebook im Kommen. Und die Schweiz holt auf: Von Studentin Sonja über Domina Sabrina bis zu Mika, die sich auf lasziven Fotos räkelt, suchen Schweizerinnen via Facebook Sex. Sie treffen ihre Kunden in Gruppen wie «Sex in Zürich» oder «Sex-Kontakte in Bern». Zwar bieten sie vorerst nur Gratis-Sex an, weil Facebook die kommerzielle Nutzung der Plattform verbietet. Doch am Telefon wird klar: Viele wollen für ihre Liebesdienste Geld. Pietro Attardo, Geschäftsführer des Erotikmagazins «Okay», warnt: «Auf Facebook ist vieles Fake. Ein vermeintliches Gratis-Sex-Angebot kann so plötzlich sehr teuer werden.»
Auch professionelle Sex-Workerinnen haben Facebook als Verkaufs kanal entdeckt: Mehrere Escort- Services werben mit Bildern ihrer Girls um Schweizer Kundschaft. Das ganz grosse professionelle Geschäft wird in der Schweiz laut der Freier­organisation Don Juan mit Facebook aber noch nicht gemacht. Für Frederic Müller, Chefredaktor des Kontaktmagazins «Cherry», ist der Trend aber klar: «Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Facebook auch in der Schweiz zur grossen Sexkontakt-Plattform wird.»

Quelle: 20Min