Tag Archiv für Sexfilme

Die sprechende Vagina

Ja, es gibt den Porno “Meine Pussy spricht zu dir”. Der ist aber lang nicht so auf- und erregend wie die Botschaft, die der Unterleib dieser Dame hier verbreitet. Wie drückte es ein amerikanischer Zuschauer aus: “Ich habe einen Ständer und denke gleichzeitig an Völkermord…” Achtung, gefääääährlich!

Untitled (Vagina) from Akk Kaak on Vimeo.

Muntere Sexaction im Cartoon

Mit Mann, Frau, Hund und Esel. Riesenständer und am Ende das Glory Hole. Der Cartoon aus dem Jahre 1928 allerding zu heavy für heutige Zeiten und von Google gelöscht.

via

Filmpreis für Ex-Pornostar Sibel Kekilli

Ja, und das trotz Widerständen, denn ein einflussreicher Mufti hatte etwas dagegen. Die Schauspielerin lebe schliesslich “nicht im Einklang mit den Normen des Islam”. Trotzdem haben sich die Veranstalter des muslimischen Film-Festivals durchgesetzt und Sibel Kekilli, ehemals von 2001 bis 2002 als “Dilara” im Porno-Business aktiv, für ihre Rolle in “Die Fremde” den Hauptpreis verliehen. “Sie hat die Auszeichnung verdient” so der Festivalsprecher gegenüber der “Komsomolskaja Prawda”.

Quelle: n-tv

Was Eltern nicht für möglich halten…

Jeder liest aus einer Meldung heraus, was ihn interessiert. Lisa Fitz, die Kabarettistin aus Bayern, wird 60, hat ihre Bio veröffentlicht und munter über ihr ach so “wildes Sexleben” geplaudert. Was uns dabei umtreibt…? Nun ja, schon das “Sex Leben” und dass Lisa mit F-J Strauss gebusselt hat – aber mehr noch:

Dass sie eine der Protagonistin im altehrwürdigen Kuschelporno “Schulmädchen-Report – Was Eltern nicht für möglich halten” darstellte und neben anderen, später Prominenten wie Jutta Speidel und Friedrich von Thun auftrat. Grund genug, gleich noch einmal in die 70-er Jahre rein zu schauen und sich am gespielt sachlichen Dokumentationsstil zu erfreuen.

Gedreht wurde übrigens in der Münchner Seidlvilla.


SCHULMAEDCHEN – REPORT 1 : Was Eltern nicht fuer m… – MyVideo

Porno-Themenabend bei ZDFneo

Sex sells: Am 17. September bestimmt die Pornoindustrie das Abendprogramm im öfentlich-rechtlichen Fernsehen. Ab 22:25 Uhr zeigt ZDFneo, was es zum Thema Hardcore auf Lager hat. Ob Pornodarsteller treu sein können wird ebenso thematisiert wie die Frage “Wie werde ich Pornoregisseur?”. Gesendet werden drei Reportagen sowie der amerikanische Spielfilm “Boogie Nights” von 1997 und die englische Komödie “I Want Candy” aus dem Jahr 2007.

Quelle: quotenmeter.de

Sexstreifen der Siebziger

Sie heissen “Flesh Gordon”, “The Devil in Miss Jones” oder “Alice in Wonderland”. Sie haben eine Story, sie haben tolle Cover und obendrein noch Humor, ohne dass dabei der Sex zu kurz kommt: Pornos aus den 70ern lohnen auch heute noch mehrere Blicke darauf zu werfen, “Spiegel Online” macht mit einem aktuellen Thema dazu Lust und zeigt die schönen Cover.

“In Pornofilmen geht es nur um Sex? Nicht in der Frühphase des Genres. Vom Summer of Love inspiriert, drehten in den siebziger Jahren Hippies, Künstler und Filmfreaks ambitionierte Werke, in denen der Akt zur Nebensache geriet – und mancher spätere Hollywoodstar seine ersten Schritte probte.”

Sexstreifen der Siebziger: Aus Lust am Film

Porno Galerie der Film Cover

“Magmafilm” Regisseur Nils Molitor Samstag Abend in ZDFneo

Vorbei sind die goldenen Zeiten der künstlerischen Report-Filme der 70er Jahre wie “Josefine Mutzenbacher”, “Schulmädchenreport” oder “Mädchen beim Frauenarzt”. Durch den technischen Fortschritt und flächendeckenden Internetzugang sah sich die Pornoindustrie in den letzten Jahren zu gravierenden Veränderungen gezwungen.

Manuel Möglich begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte des deutschen Pornofilms, um genau diese Veränderungen nachzuvollziehen. Dabei trifft er Mitwirkende aus vergangenen Tagen, Produzenten und Regisseure von heute, Sexkino-Betreiber sowie professionelle Darsteller.

Gesprächspartner zum Thema “Porno in 3D” wird u.a. der deutsche Erotik Regisseur Nils Molitor von “Magmafilm” sein. Hier eine kleine Vorschau:

Wild Germany – Porno –
Die ZDFneo-Reportage
am Samstag, den 12.03.2011
von 22:15 – 22:45 Uhr

Bunga-Bunga Presidente inspiriert

Das hemmungslos öffentliche Sexleben des italienischen Ministerpräsidenten regt nicht nur die PETA, die Organisation gegen Tierversuche und für Tierschutz, zu einer Anzeigenkampagne an. Mit “Zu viel Sex kann eine schlechte Sache sein…” wird Silvio Berlusconi als Werbefigur für die Kastration von Tieren eingesetzt.

Jetzt meldet sich auch Magmafilm mit einem neuen aktuellen Werk zu Wort und Bild. “Bunga-Bunga Presidente” streut ganz absichtlich möglichst viele Ähnlichkeiten zu real vögelnden Personen ein. Aber im Porno, ganz anders als in Journalistenberichten, bleibt auch wirklich nichts der Fantasie überlassen.

Filminfos: DVD Bunga-Bunga, Presidente

Alte Sexfilme, neu bestöhnt

Aus alt mach neu! Zwei junge Schweizerinnen schneiden Sexfilme aus den Siebzigern zu lustvollen Collagen zusammen. Auf den Biolatschen-Look vieler feministischer Pornos verzichten sie dabei, sie setzen ganz auf den Sex-Appeal der Ästhetik – und auf modernen Sound.

Ihr dicht gelocktes Schamhaar zeichnet sich unter der leuchtend roten Wäsche ab, während sie ihren mit Schmuck behangenen Körper sparsam auf und nieder bewegt. Ihre Finger krallen sich in dem pompösen hellblauen Samtsofa fest. Ihr zartes Gesicht ist fein geschminkt. Sie reißt den Mund auf und beginnt laut zu stöhnen. “Mir gefällt die Kameraführung und das schöne sanfte Licht”, sagt Sandra Lichtenstern und schaut von ihrem Laptop auf. “Aber macht es dich auch an?”, fragt Kollegin Sabine Fischer.

Diese Frage ist immer entscheidend, schließlich geht es hier um Pornos.
Gerade haben die beiden jungen Frauen aus Basel mit der Arbeit an ihrem zweiten Film “Pornographical Remix Vol.: 4-6″ begonnen, ihre erste DVD hat sich über 500 Mal verkauft. Noch wochenlang werden sie in ihrem schicken Atelier sitzen und einen Siebziger-Jahre-Porno nach dem anderen schauen, manchmal acht Stunden am Tag. Dabei ergeht es ihnen wie vielen anderen Pornokonsumenten: “Erst findest du alles geil, nach einiger Zeit lässt es dich kalt”, sagt Lichtenstern.

mehr